Kira Meyke

Mein Name ist Kira Meyke. Ich bin 52 Jahre alt, wohne im schönen Marienheide und habe zwei Töchter im Alter von 19 und 13 Jahren. Die jüngste, Malin, hat Trisomie 21.

Sie besucht die 6. Klasse der Gesamtschule mit Hilfe einer Schulbegleitung. Sie fühlt sich in der Schule sehr wohl, auch wenn sie wenig spricht. Die Schulbegleitung habe ich mit dem persönlichen Budget beim Oberbergischen Kreis beantragt.

Die Inklusion im Kindergarten und der Schule ist leider immer noch nicht einfach.

Seit November 2019 bin ich als ehrenamtliche Beraterin in der EUTB® tätig. Gern berate ich andere Eltern zum Leben mit einem Kind mit Trisomie 21.

 

 

 

 

 

 

Bodo Isenhardt

Ich heiße Bodo Isenhardt und bin 52 Jahre alt.

Vor ca. 20 Jahren erblindete ich als Spätfolge des Diabetes mellitus Typ 1, mit dem ich geboren wurde.

Als 2. Vorsitzender des Oberbergischen Blinden- und Sehbehindertenvereins berate ich bereits seit vielen Jahren unsere Mitglieder, deren Angehörige sowie Menschen, deren Augenleiden zu Sehbehinderung und Blindheit führen kann.

In den Jahren von 2017 bis 2019 absolvierte ich eine Qualifizierung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes zum Blickpunkt Auge-Fachberater.

Seit dem 01.01.2020 arbeite ich ehrenamtlich als Peer-Berater mit der EUTB-Beratungsstelle in Gummersbach zusammen.

Hauptsächlich finden die Beratungen in Form von Telefonaten und E-Mails statt. Im Bedarfsfall und nach vorheriger Terminabsprache sind auch Beratungsgespräche in den Räumen der EUTB sowie im absoluten Ausnahmefall als Hausbesuch möglich.

Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung oder Blindheit ergeben sich eine Vielzahl von Fragen und Problemen, bei deren Lösung ich gerne behilflich bin.

Ich berate Sie insbesondere zu folgenden Themenbereichen:

  • Beantragung von Sehbehinderten- oder Blindengeld;
  • Beantragung eines Schwerbehindertenausweises;
  • Welche Hilfsmittel kann ich zur Alltagsbewältigung einsetzen;
  • Welche Hilfsmittel werden von den Krankenkassen bezahlt und welche sind in Eigenleistung anzuschaffen;
  • Vermittlung von Kontakten zu Berufsförderwerken zur beruflichen Rehabilitation,
  • Zum Erlernen der Blindenschrift oder der Wiedererlangung der eigenen Mobilität durch ein Training im Umgang mit dem weißen Langstock;
  • Vermittlung von Kontakten zu Hörbüchereien, Hilfsmittellieferanten und Führhundschulen;
  • Beratung und Kontaktvermittlung bei Erholungsmaßnahmen (Urlaubs- oder Kuraufenthalten in für diesen Personenkreis spezialisierten Einrichtungen)


Bei meinen Beratungen nutze ich alle modernen Kommunikationsmöglichkeiten wie PC, Internet, Mail sowie Smartphone. Auf Wunsch erhalten Sie Informationsmaterial in Form von Flyern, Visitenkarten oder Internet-Ausdrucken per Mail oder auf dem Postweg.